15.12.2021
Der Projektbesuch im November hat uns einen spannenden Einblick in die PEPE-Projekte im rückständigen Nordosten Brasiliens gegeben. Die meiste Zeit des Jahres ist die Gegend äusserst trocken. Kurz vor unserem Besuch hatte es geregnet, so dass sich die Natur in frischem Grün präsentierte. Dies konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Armut für viele Familien greifbar ist. Besonders trifft es die Kinder. Viele können kaum von ihren Eltern betreut werden, würden verwahrlosen und hätten in der Schule keine Chance, wenn sich die sehr engagierten Mitarbeiterinnen der PEPE‘s nicht um sie kümmerten, unterstützt jeweils von den Kirchgemeinden auf dem gleichen Grundstück.
Vor drei Jahren haben wir mit der Unterstützung von zwei PEPE’s mit je ca. 25 Kindern gestartet. Während der Coronazeit nutzen die Mitarbeitenden die Zeit und bauten zwei weitere Standorte auf. Nun überlegen wir mit unserem Partner vor Ort, nochmals zwei zusätzliche Vorschulprojekte in Siedlungen zu starten, wo es nichts Vergleichbares gibt.
Der kurze Film, der auf der Projektreise entstanden ist, gibt einen Einblick in die PEPE-Arbeit.







































































































































