14.09.2025

Der August war für uns eine geplante Pause von öffentlichen Aktivitäten. Wir führten keine Verteilungen, Veranstaltungen oder Ausflüge durch. Trotzdem war unser Team im Einsatz: Wir kauften Hilfsgüter, stellten Versorgungspakete zusammen, aktualisierten Empfängerlisten und erledigten wichtige organisatorische Aufgaben, die unsere Arbeit am Laufen halten.
Die erste Septemberwoche war dann sehr gefüllt. Wir haben uns gefreut, die Flüchtlingsfamilien wiederzusehen, die wir regelmässig unterstützen. Derzeit begleiten wir 200 Familien kontinuierlich.
Am Dienstag öffnete unser Art Room wieder seine Türen. Viele Frauen hatten diesen kreativen und sicheren Raum vermisst. Ihr Lächeln und ihre Worte zeigten uns, wie wichtig dieser Ort für sie ist. Ein kleiner Ausblick: Wir planen, für diese Frauen Kleingruppen/Hauskreise anzubieten, um Beziehungen zu vertiefen und Gelegenheiten zu schaffen, unseren Glauben zu teilen.

Am Samstag besuchte unser Team zudem ein Dorf in der Region Odessa, die wir regelmässig anfahren um Programm für die Kinder anzubieten. Neben Spielen, Aktivitäten und Gesprächen brachten wir 150 Schulstart-Sets mit, um den Kindern einen motivierten Start ins neue Schuljahr zu ermöglichen. Die Freude der Kinder erinnerte uns daran, dass selbst einfache, praktische Geschenke Hoffnung und Ermutigung vermitteln können.
Rückblickend sehen wir den August als Zeit der Vorbereitung und den September als Neubeginn. Wir sind dankbar, dass wir kontinuierlich dienen dürfen – sowohl praktisch mit Lebensmitteln, Hilfsgütern und Schulmaterialien als auch auf emotionaler und geistlicher Ebene mit Gemeinschaft und Hoffnung. Unser Dank gilt allen, die uns dabei unterstützen und diesen Dienst möglich machen.








































































































































