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04.11.2022

In unserem Engagement für die Ukraine werden wir durch den Schweizer Verein «Serve-East» unterstützt, der im benachbarten Moldawien tätig ist. Mehrere Mitarbeitende bringen regelmässig Nahrungsmittel in unserem Auftrag nach Odessa und unterstützen die Ehrenamtlichen der Holy Trinity Church. Tobi berichtet uns von seinem Einsatz in der Ostukraine.

Freitagmorgen um 4 Uhr früh, unser Team ist startbereit. Nur noch kurz die Rotkreuztafeln an den Fahrzeugen befestigen und dann geht es nach einer kurzen Gebetszeit los Richtung Ukraine. Wir haben zwei Busse mit je 1'500 kg Lebensmittel und Hygieneprodukten beladen.

In Chisinau machen wir einen kurzen Kaffeehalt und dort stösst Fanel zu unserem Team, ein langjähriger Freund und Mitstreiter. Seit Kriegsausbruch hat er zusammen mit unserer NGO ein paar dutzend Hilfstransporte und Einsätze in die Ukraine koordiniert und zum Teil auch selbst durchgeführt. Ich bin sehr froh, dass er Teil von unserm Team ist. Er ist sehr gut vernetzt, beherrscht viele Sprachen, hat keine Berührungsängste mit Herausforderungen und findet für fast jedes Problem in nützlicher Frist eine angemessene Lösung.

Früh am Morgen kommen wir gut voran und so stehen wir kurz nach 8 Uhr in Stareakasaki an der Grenze zur Ukraine. Der Grenzübertritt verläuft ziemlich problemlos. Der moldawische Zollbeamte fragt mich, ob er von uns kein Trinkgeld erhalte. Ich lehne dankend ab. Wir haben eine Exportbewilligung und erfüllen absolut alle (zum Teil lächerlichen) bürokratischen Anforderungen und lassen uns vom Beamten nicht manipulieren. Auf der ukrainischen Seite sieht das etwas anders aus. Zwar haben wir auch für diese alle nötigen Dokumente, aber weil sich das Land im Kriegsrecht befindet, kannst du dich kaum über Beamte beschweren, welche dich auflaufen lassen. Der ukrainische Zöllner wünscht sich zwei Flaschen Handseife und eine Packung Kekse. Er verspricht dafür speditiv zu arbeiten und tatsächlich, um 11 Uhr verlassen wir den Zoll Richtung Odessa.

Dort treffen wir unsere Partner, entladen gut die Hälfte unserer Ware bei ihrer Gemeinde und laden dafür vorbereitete Lebensmittelpakete. Kurz darauf machen wir uns auf den Weg Richtung Osten in die Region Herson und Dniepro Petrovsk. Als wir losfahren fragt uns Jenea, unser Guide, ob wir einen Erste Hilfe-Kasten im Auto haben. Am Vortag seien Freunde von ihm in der Gegend unterwegs gewesen, wo wir hingehen werden. Sie seien auf einen Verwundeten mit Schussverletzungen gestossen und dank dem Verbandskasten aus dem Auto konnten sie Erste Hilfe leisten. Mir wird ein mulmig zumute. Ich weiss zwar, dass wir zu einem Einsatz in der Nähe der Kriegsfront gehen, aber auf Schiessereien und Verwundete will ich eigentlich nicht treffen.

Zwischen Odessa und Mikolaiev fahren wir an endlos scheinenden Lastwagenkolonnen vorbei, welche Getreide nach Odessa oder zu den Donau Häfen bringen. Alle anderen Schwarzmeerhäfen sind entweder blockiert oder werden von Russland kontrolliert. Kurz nach Mikolaiev schrecken wir auf. Ein Kampfjet fliegt sehr tief über unser Auto hinweg. Doch Jenea unser Guide sagt: „ne baitsa eta nasha zamaliot“ was so viel heisst wie, "keine Angst, das ist ein Flugzeug von uns".

Nach Mikolaiev ändert sich die Stimmung und der Verkehr: Wir treffen kaum mehr auf private Autos und nebst den Lastwagen treffen wir unterwegs vor allem auf Armeefahrzeuge. Dazu immer wieder auf mehr oder weniger befestigte und bewachte Blockposten, wo unsere Papiere und zum Teil die Ladung kontrolliert wird.

Wir fahren durch die südukrainischen Weiten und es herrscht eine fast bedächtige Stille in meinem Fahrzeug. Ich hänge während dem ich fahre meinen Gedanken nach. Den ganzen Tag habe ich meine Begleiter gefragt: „Hast du ein Wort von Gott erhalten, für die Menschen, die wir treffen werden?“. Gottes Worte können unser Leben nachhaltig verändern. Die Lebensmittel, die wir bringen werden, sind bald aufgebraucht, aber die gute Nachricht von Gottes Liebe für die Menschen vergeht nicht. Als ich meinen Vater im Himmel fragte, was er den Menschen dort durch mich sagen möchte, gehen meine Gedanken zur Bergpredigt, wo Jesus unter anderem folgende Aussage macht:

„Wenn einer dich um dein Hemd bringen will, so lass ihm auch noch den Mantel! Und wenn einer von dir verlangt, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei Meilen mit ihm!” Matthäus 5, 40-41

Als Jesus diese Worte sprach, war Israel von den Römern besetzt und jeder Israelit konnte jederzeit willkürlich von einem römischen Soldaten gezwungen werden, dessen Ausrüstung für eine Meile zu tragen. Der Israelit hatte keine andere Möglichkeit, als trotzig diese Tortur und Demütigung über sich ergehen zu lassen. Aber Jesus sagte: «Geh die zweite Meile». Die erste Meile gehst du als gezwungener Untertan, die Zweite als freier Mensch. Niemand hat dich dazu gezwungen. Jesus geht es um unsere Freiheit! Wenn er im selben Zusammenhang sagt: "Liebt eure Feinde und betet für die die euch verfolgen", geht es ihm darum, dass wir Freiheit erleben. Wer hasst, ist ein Gefangener dieses Gefühls und fremdbestimmt durch die Person oder den Umstand, der diese Reaktion provoziert hat. Wer aber liebt, ist frei und selbstbestimmt, denn zur Liebe kann man niemals gezwungen werden. Sie ist ein freiwilliges Geschenk, welches freie Menschen weitergeben.

Wie real ist doch dieser Teil des Evangeliums für den Kontext, welchen wir auf diesem Einsatz entgegenfahren. Das Gebiet, wo wir hinfahren, liegt wenige Kilometer von der aktuellen Kriegsfront entfernt. Eine der Ortschaften war schon dreimal von der russischen Armee besetzt und nun vor wenigen Tagen von der ukrainischen Armee befreit worden. Wir werden Menschen treffen, die am eigenen Leib erlebt haben, was es heisst, nicht frei zu sein. Jetzt sind sie, zumindest von den äusserlichen Umständen her, wieder ein bisschen freier. Aber Jesus will auch, dass sie innerlich frei werden und wieder Frieden finden.

Das waren meine Gedanken während der Fahrt. Mittlerweile ist es Abend und wir kommen in Krîvîi Rih an, wo wir übernachten werden. Vorher müssen wir nach Marians'ke, eine Ortschaft am Ufer des Nipru. Dieser Fluss ist dort einige Kilometer breit und bildet die Grenze zwischen russischem und ukrainischem Gebiet. Weiter unten im Süden bei Herson, sind die Russen auf die westliche Seite des Flusses vorgedrungen und von dort wieder nördlich zeitweise bis zu zwei Kilometer vor Marians'ke gekommen.

Bis wir dort ankommen ist es stockdunkle Nacht. Die Blockposten sind nachts noch ein bisschen aufregender. Sobald man in deren Nähe kommt, muss man beim Auto das Licht ausschalten, dann zeigt einem der Soldat mit einer Taschenlampe, wo man lang fahren muss.

In Marians'ke parken wir vor einem Gebäude der Stadtverwaltung. Dort erwarten uns einige Volunteers. Mit ihnen zusammen entladen wir etwa 500 kg Lebensmittel und bringen diese in ihr Lager. Während dem Entladen hören wir in nicht allzu weiter Distanz beständiges Artilleriefeuer. Jenea beruhigt uns mit den Worten: “na baitsa eta nashi rakete” (das könnt ihr euch jetzt selbst übersetzen ;-).

Drinnen im Zentrum erzählt uns der Leiter, was sie tun, wie ihr Alltag aussieht und wie sie den Krieg erleben. Die Volunteers sind junge Erwachsene, die sehr engagiert und dynamisch wirken und auch mal einen Spass machen und lachen. Dennoch ist in ihren Blicken eine grosse Leere und Ratlosigkeit zu entdecken. Ich erinnerte mich an das Wort aus der Bergpredigt. Jesus möchte durch seine Worte diesen jungen Menschen einen Wegweiser Richtung Freiheit und Frieden geben. Ich fühle mich nicht kompetent, diesen Leuten etwas über Freiheit und Frieden zu erzählen. Aber ich gebe ja diesen Menschen nicht meine eigenen Ideen und Konzepte weiter, sondern die Worte die Jesus uns gelehrt hat.

An den Reaktionen der jungen Menschen kann ich feststellen, dass sie eine grosse Sehnsucht nach Freiheit haben. Sie hören mir aufmerksam zu. Auch wenn Jesu Konzept der Feindesliebe in diesem Kontext sicherlich sehr provokativ und vielleicht zu viel verlangt ist, ist es dennoch der Schlüssel zu innerlicher Freiheit und innerlichem Frieden. Wir können noch kurz zusammen beten und dann gehts wieder los. Es ist viertel vor Sperrstunde und die ist an der Front um 21 Uhr. Sie wird sehr streng kontrolliert. Das bedeutet, dass wir an den Blockposten bis am nächsten Morgen festgehalten werden, wenn wir zu spät sind. Dies ist uns im Frühling in Kiev passiert und ich habe kein Interesse, das zu wiederhohlen.

Kurz vor neun Uhr fahren wir durch den Blockposten vor Marians'ke. Erste Hürde geschafft, nun weiter nach Krîvîi Rih dort ist die "Komandanski ceas" um 22 Uhr. Bei 60 km Distanz, nachts und auf holpriger und löcheriger Strasse, ist das ein ambitioniertes Ziel. Während wir mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit durch die Nacht fahren, erklärt mir Jenea etwas genervt, er hätte meine Botschaft an die Leute von Marians'ke zu lange und zu konfrontativ gefunden. In diesem Kontext von Feindesliebe zu sprechen, würde zu eine Antireaktion gegenüber dem Glauben führen! Vermutlich hat Jenea recht. Aber ich hatte nicht den Eindruck, dass meine Worte abgelehnt wurden. Im Gegenteil, die Zuhörer waren interessierter und wohlwollender als in so manchem Gottesdienst und ich vertraute darauf, dass diese Worte von Jesus bei den Leuten was bewirkten.

Im Gespräch mit Jenea versuchte ich herauszufinden, warum er so stark reagierte. Er erzählte mir, dass er vor zwei Wochen bei sich im Gottesdienst das Gebet leitete. Nachdem sie für die ukrainischen Soldaten gebetet hatten, forderte er die Gemeinde auf, für die russischen Soldaten zu beten, dass Gott ihnen begegne und sie zur Einsicht kämen. Dafür erntete er sehr heftige Kritik und einige forderten, er müsse aus der Gemeinde ausgeschlossen werden. Ich schreibe das hier nicht, um jemanden in ein schlechtes Licht zu stellen. Ich möchte aufzuzeigen, wie schwierig die Situation in der Ukraine ist. Der Bruch ist gross, welcher dieser unsinnige Krieg zwischen zwei Nationen ausgelöst hat und der sogar die christliche Gemeinde auf beiden Seiten dazu verführt hat, die ganz zentralen Grundlagen und Werte unseres Glaubens über den Haufen zu werfen.

In Krîvîi Rih treffen wir kurz vor 22 Uhr bei einem Rehabilitationszentrum einer örtlichen Gemeinde ein, wo wir herzlich und mit einer nahrhaften Mahlzeit empfangen werden. Nach dem Essen können wir unser Nachtquartier beziehen, ein grosser Saal mit Matratzen und Sofas, wo sich für jeden von uns ein Schlafplatz finden lässt. Kurz darauf kommt unser Gastgeber und schaltet das Licht aus, damit wir keine Probleme mit den in der Nacht patrouillierenden Soldaten kriegen. So reicht es noch für ein paar kurze Gespräche im Schein von Taschenlampen. Draussen heulen die Sirenen vom Luftalarm, wobei wir uns an dieses Geräusch schon so gewöhnt haben, dass wir ihm kaum mehr Beachtung schenken. Ein langer und eindrücklicher Tag zu Ende.

Um 6.30 Uhr stehen wir auf. Nach einem kurzen Frühstück geht es weiter. In einem Vorort von Krîvîi Rih werden wir in einer lokalen Kirche erwartet. Dort entladen wir weitere 500 kg Lebensmittel ins Lager der Gemeinde, welche damit Binnenflüchtlinge, die Armee und Bedürftige versorgt. Dort stösst Oleg ein lebensfroher und ansteckender Mann zu uns. Mit ihm machen wir uns auf den Weg nach Orlove, dem Dorf, welches nun schon zum dritten Mal aus der Besatzung der Russen befreit wurde.

Eine gute Stunde fahren wir aufs Land hinaus, die Qualität der Strassen lässt erahnen, dass die Region schon vor dem Krieg massive demografische und ökonomische Herausforderungen hatte. Immer wieder sehen wir kilometerlange Schützengraben. Trotz Satelitentechnik und Smartphones wird anscheinend immer noch wie vor hundert Jahren Krieg geführt.

Am Dorfeingang von Orlove beginnt militärisches Sperrgebiet. Ohne Sonderbewilligung kommt niemand rein, doch Jenea hat diese für uns besorgt und so räumen die Soldaten am Blockposten nach kurzer Rücksprache mit ihren Vorgesetzten das Nagelband aus dem Weg und wir können passieren. Wir sind nun im Oblast Herson, welches zeitweise ganz unter russischer Besatzung war und jetzt von der ukrainischen Armee in kleinen Schritten befreit wird. Oleg erzählt uns, wie die Menschen hier in den letzten Monaten gelitten hatten. Am schlimmsten sei die dritte Besatzung durch eine russische Häftlingsdivision gewesen, diese hätten gemordet, geplündert und vergewaltigt.

Im Dorf begegnet uns ein trauriges Bild. In ärmlichen Häusern leben fast ausschliesslich Pensionäre, teilweise ohne Wasser und Strom. Die Lebensmittelhilfe ist zwar ein Tropfen auf den heissen Stein, wird aber trotzdem sehr dankbar entgegengenommen.

Die kleine Asphaltstrasse, die durch das Dorf führt, ist von tiefen Furchen gezeichnet. Noch vor wenigen Tagen seien hier die russischen Panzer hoch und runtergefahren, sagen uns die Einheimischen. Jetzt ist es ruhig im Dorf. Die ständigen Detonationen, die man im Hintergrund hört, stammen von der ukrainischen Artillerie, welche russische Stellungen in Herson bombardiert. Ich frage mich, wie das wohl für die Menschen ist, welche seit mehr als einem halben Jahr Tag und Nacht von diesem Geräusch begleitet werden. Mal weiter weg und mal näher. Und dann immer wieder russische Raketen die ganz in der Nähe oder sogar im Dorf selbst einschlagen. Neben vielen Häusern sehen wir frische Erdhaufen, viele haben sich mit dem, was sie gerade zur Hand hatten einen Bombenkeller improvisiert.

Oft fehlen uns die Worte, um mit diesen Menschen Anteil zu nehmen und doch merke ich wie die kleinen Gesten zählen. Da ist diese alte Frau, die aus Moldawien stammt und vor vielen Jahren in diesem Dorf geheiratet hat und nun in dieser schweren Zeit von Christen aus ihrer alten Heimat besucht wird. Es hat auch uns ermutigt, mit jemandem in Moldawisch sprechen zu können, da unsere Kenntnisse in Russisch und Ukrainisch, immer noch sehr schwach sind.

Mit einigen können wir beten, für andere einfach nur das Lebensmittel Packet ins Haus tragen, wo sie es zu Tränen gerührt entgegennehmen. Am Ende des Dorfes können wir mit ein paar ukrainischen Soldaten sprechen, die sich in einem verlassenen Haus ein Rückzugsort eingerichtet haben. Sie können sich da ausruhen und waschen, bevor sie wieder an die Front in den Kampf müssen.

Nach dem kurzen Gespräch schlage ich ihnen vor, zusammen zu Beten. Einer der Soldaten lehnt mein Angebot vehement ab. Er erklärte uns, dass er seinen eigenen Glauben habe und zeigt uns stolz sein Hakenkreuz Amulett, dass er um den Hals trägt. Ich denke: „Hoppla, vielleicht war das russische Argument, die Ukraine müsse von Nazis befreit werden, doch nicht ganz aus der Luft gegriffen!" Sein Kollege zeigt uns schnell sein orthodoxes Christenkreuz, welches er um den Hals trägt und nimmt unser Angebot gerne an.

Auf dem Rückweg zeigt uns Oleg ein Militärlastwagen. Selbstzufrieden erklärt er uns, dass sie ihn den Russen abgenommen haben, als diese ihren Stützpunkt Hals über Kopf verlassen mussten. Tatsächlich sehen wir beim Näherkommen, dass das ukrainische Wappen ganz frisch auf die Haube gespritzt wurde.

Kurz vor Krîvîi Rih werden wir bei einem verlassenen Blockposten von ein paar Kindern angehalten. Im Gegensatz zu den Soldaten, wird hier die Weiterfahrt ohne etwas Schokolade oder Chips nicht gewährt ;-). Ich glaube, Kinder haben ihre eigene Strategie, wie sie mit dem Krieg umgehen. Natürlich sollte das kein Kind erleben müssen! Ich erlebe aber, wie sie "das Beste" aus der Situation machen.

Mittlerweile ist es 16 Uhr und wir verabschieden uns von Oleg. Wir machen uns auf den Heimweg Richtung Odessa. In Novîi Buh machen wir Halt und entladen den Rest unserer Ladung bei einer lokalen Kirche, die auch Binnenflüchtlinge betreut und den Bedürftigen dient.

Der Rückweg dauert lange und es bleibt viel Zeit zu reflektieren. Aus der Distanz ist es sehr schwierig einzuordnen, was dieser Krieg bedeutet und was seine Folgen für die Menschen vor Ort sind. Nun waren wir einen Tag lang nahe am Geschehen, haben mit Augenzeugen gesprochen, haben Spuren von Kämpfen gesehen und sogar das Artilleriefeuer gehört. Aber immer noch ist dieser Krieg sehr abstrakt für mich. Ich kann nur einen ganz kleinen Teil des Ausmasses und der Tragik erfassen. Dennoch habe ich in den letzten 24 Stunden einiges gelernt:

  • Krieg ist bei weitem nicht so actionreich wie im Kino. Aber die Auswirkung und Tragik für die Bevölkerung übersteigt das, was ich mir zuvor vorgestellt hatte, bei weitem.
  • Unsere Hilfe ist gemessen an der Not lächerlich wenig, aber bestimmt nicht wirkungslos. Wir unterstützen und ermutigen damit ja auch Menschen wie Jenea oder Oleg, welche täglich oder wöchentlich in diesen Gebieten unterwegs sind. Und auch sie machen das ja nicht auf ihre eigene Faust, sondern als Teil der christlichen Kirche, die das Königreich Gottes repräsentiert. Und das Königreich Gottes kann immer etwas bewirken, daran glaube ich fest. So gesehen können wir ALLE unseren Beitrag leisten, aus der Nähe oder aus der Ferne.

In Odessa verabschieden wir uns von Jenea und es geht im strömenden Regen mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit weiter Richtung moldawische Grenze. Um 22:55 passieren wir den Blockposten im letzten ukrainischen Dorf vor der Grenze, fünf Minuten bevor uns die Weiterfahrt wegen der Sperrstunde wahrscheinlich untersagt worden wäre. Überheblicher Weise nennt man das "perfekt geplantes Timing" und demütiger Weise "Gottes Gnade". Wie auch immer, ich bin froh, dass unserer Heimfahrt nichts mehr im Weg steht. Der Grenzübertritt verläuft abgesehen vom Warten unspektakulär und so befahren wir kurz nach Mitternacht wieder moldawischen Boden. Und immer noch haben wir weitere fünf Stunden Zeit für gute Gespräche mit guten Freunden. Kurz vor 5 Uhr am Sonntagmorgen kommen wir Zuhause in Ungheni an.

Alle News Beiträge im Überblick

Indien - Brand in einem Slum

08.04.2026

Am 12. März ereignete sich in einem Slum in Neu-Delhi ein tragischer Vorfall. Bei ein Grossbrand wurden fast alle Hütten zerstört, 900 Familien verloren ihr zu Hause.

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Freundestreffen - 18. April 2026 in Basel

02.03.2026

Herzliche Einladung zu unserem Freundestreffen am 18. April 2026 in Basel mit Berichten aus unseren Projekten in Indien, Uganda, Haiti und der Ukraine und spannenden internationalen Gästen aus Odessa und Indien.

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Uganda - 10 Jahre Hoffnung

26.02.2026

Im März feiern wir unser zehnjähriges Bestehen – ein bewegender Meilenstein für eine Organisation, die mit einer einfachen Vision begann: benachteiligten Kindern Hoffnung, Liebe und Orientierung zu schenken.

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Haiti - Hoffnung nach dem Sturm

24.02.2026

"Als ihr mit den Lebensmitteln gekommen seid und euch Zeit genommen habt, mit uns zu sprechen und zu beten, kehrte Frieden in mein Herz zurück."

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Ukraine - Hilfe und neue Zuversicht

18.02.2026

Nach einer Pause im Januar haben wir unsere Arbeit im Februar mit neuem Elan wieder aufgenommen. Der Jahresbeginn stand im Zeichen des Wiedereinstiegs – mit Dankbarkeit für das Erreichte und einem klaren Fokus auf die anstehenden Aufgaben.

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Uganda - Neue Projektunterstützung

18.12.2025

Was mit einer kleinen Blechhütte und einer Handvoll Lehrlinge begann, ist heute ein lebendiges Ausbildungszentrum in Uganda. Ab 2025 wird das Projekt in die Inter-Mission integriert.

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Haiti - Nami - befreit aus der Sklaverei

08.12.2025

Wenn die zwölfjährige Nami nach ihrer Herkunft gefragt wird, senkt sie den Blick und zögert, bevor sie spricht. Wie viele Kinder in den abgelegenen Bergdörfern im Süden Haitis wächst sie in einer armen Bauernfamilie auf.

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Uganda - Eine Pflegefamilie mit Herz

28.11.2025

In unserem Dorf lebt eine Familie, die sich in besonderer Weise für Kinder und Jugendliche in Not einsetzt. Im Haus von Lydia und Patric wohnen insgesamt 25 Personen.

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Brasilien - Geschichten aus den PEPE-Vorschulen

17.11.2025

Viele Kinder und Familien, die das PEPE-Programm über die Jahre durchlaufen haben, sind uns tief im Herzen geblieben. Wir glauben fest, dass die Samen, die wir säen, aufgehen und Früchte tragen.

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Ukraine - Hoffnung zwischen Trümmern

04.11.2025

Seit über drei Jahren prägt der Krieg in der Ukraine das Leben von Millionen Menschen – besonders auch das der Kinder. Sie wachsen inmitten von Unsicherheit und Zerstörung auf. Doch wir möchten zeigen: Es gibt Hoffnung, Nähe und Unterstützung, auch in Zeiten größter Not.

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Besuch aus Uganda

15.10.2025

Im September 2025 wurde ich von unseren Partnern Inter-Mission Deutschland und Schweiz nach Europa eingeladen. Für die Schweiz war es mein erster Besuch, während ich Deutschland bereits zweimal bereiste.

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Uganda - Sommerabenteuer für die NELIA-Kinder

17.09.2025

Diese Sommerferien waren besonders: Zwei Schweizerinnen organisierten in Tongolo ein spannendes zweiwöchiges Programm für 52 NEILA-Kinder. Mit Spielen, Musik und Ausflügen sammelten die Kinder viele wertvolle Erfahrungen.

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Neu auf Instragram

16.09.2025

Wir sind neu auf Instagram! Unter instagram.com/intermission.ch teilen wir regelmässig Neuigkeiten und Einblicke in die Arbeit unserer Partner. Folge uns jetzt, um informiert zu bleiben und nichts zu verpassen.

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Ukraine - Vorbereitung und neuer Start

14.09.2025

Im August ruhten unsere öffentlichen Aktivitäten, doch die Arbeit lief weiter. Anfang September trafen wir wieder Familien, öffneten den Art Room und besuchten Kinder in der Region Odessa.

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Indien - Hilfe nach Überschwemmungen

12.09.2025

Schwere Monsunregen haben in Indien Bettlergemeinschaften in Delhi und Chandigarh hart getroffen. Dank unserer schnellen Unterstützung kann unser Partner vor Ort sofort helfen und den Menschen neue Hoffnung geben.

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15 Tage Gebet für die hinduistische Welt

08.09.2025

In der Zeit vom 12. bis 26. Oktober 2025 beten weltweit Christen für ihre hinduistischen Nachbarn. Auch im deutschsprachigen Raum beten wir darum, dass Hindus gesegnet werden. Jetzt das Gebetsheft bestellen.

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Eine Gesellschaft ohne Väter

29.08.2025

In Uganda übernehmen viele Väter keine Verantwortung für ihre Familien. Armut, Arbeitslosigkeit und fehlende Bildung sind häufige Ursachen. Männer ziehen oft in die Städte, um Arbeit zu suchen, und lassen ihre Familien zurück.

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Aktuelles aus der Ukraine

10.07.2025

In den vergangenen Monaten durften wir verschiedene Projekte umsetzen und möchten euch gerne einen Einblick geben.

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Uganda - Siita Nest

24.06.2025

Seit Anfang 2025 unterstützen wir die ugandische Organisation Siita Nest Mother’s Love Home, Uganda. Sie engagiert sich seit über 20 Jahren für Waisenkinder und benachteiligte Jugendliche.

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Ukraine - Gemeinschaft, die trägt

19.06.2025

In dieser schwierigen Zeit hoffen wir, dass unsere Kirche ein „Leuchtturm“ sein kann – ein Ort des Lichts, der Hoffnung und der Unterstützung. Offen für alle, die Hilfe und Geborgenheit suchen.

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Projektberichte 2024

27.05.2025

Die Broschüre "Projektberichte 2024" ermöglicht einen vielseitigen Einblick in 18 Projekte, die von der Inter-Mission unterstützt werden.

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Freundestreffen 17. Mai 2025

16.04.2025

Herzliche Einladung zu unserem Freundestreffen am 17. Mai 2025 in Orpund BE mit Berichten aus unseren Projekten in Indien, Uganda, Haiti und der Ukraine und spannenden internationalen Gästen aus Odessa.

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Uganda - Ein Stück Freude bauen

14.04.2025

Zu viert machten wir uns im Januar auf den Weg nach Uganda, um NELIA einen Spielplatz zu bauen – mit Muskelkraft, Improvisationstalent und viel Herzblut.

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Ukraine - Begegnungen, Kreativität und Hilfe

10.04.2025

Der Monat begann wie gewohnt mit der Verteilung humanitärer Hilfe an Geflüchtete – und brachte zugleich viele neue Begegnungen, kreative Momente und wertvolle Erfahrungen mit sich.

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Hoffnung und Hilfe in Odessa

28.01.2025

Die Holy Trinity Church in Odessa hat in den letzten Monaten viel geleistet – von humanitärer Hilfe bis zu sozialen Projekten, um den Menschen Hoffnung zu geben.

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Eine zweite Schule in Haiti

24.01.2025

Bildung ist der Schlüssel zu einer besseren Zukunft – doch für viele Kinder in Haiti bleibt sie unerreichbar. In Bousquet setzen wir uns dafür ein, das zu ändern.

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Eröffnungsfest in Uganda

15.12.2024

In der ersten Septemberwoche hatte ich die Freude, bei der Eröffnungsfeier der neugebauten Kinderhäuser von NELIA in Uganda dabei zu sein.

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15 Tage Gebet für die hinduistische Welt

20.10.2024

Die Gebetsaktion findet vom 24. Oktober bis zum 7. November statt. Der diesjährige Gebetsleitfaden ist dem Thema „Christen mit hinduistischem Hintergrund inmitten der Verfolgung“ gewidmet.

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60 Jahre – das Jubiläum!

26.09.2024

Dank aus Indien und Afrika. Frohe Töne von „Just Gospel“. Nachdenkliches von Arno Backhaus

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Herausforderungen in der Ukraine

06.08.2024

Die letzten sechs Wochen in Odessa waren nicht friedlich. Mehrmals pro Woche wurde die Stadt angegriffen. Trotz allem setzen wir unseren Dienst an den Menschen fort.

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Meine Reise nach Indien

05.07.2024

Was mache ich da? Warum trete ich, eine zurückhaltende Schweizerin, eine so lange Reise in ein fremdes Land an? Diese Gedanken begleiteten mich auf dem Weg nach Indien.

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Familienbesuch in Tongolo

24.06.2024

NELIA unterstützt seit seiner Gründung vor acht Jahren Familien im Dorf mit Lebensmitteln, bietet Arbeitsplätze und ermöglicht Kindern den Schulunterricht.

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Brasilien - Eine neue Vorschule

20.06.2024

Heute möchten wir unsere tiefe Dankbarkeit gegenüber allen zum Ausdruck bringen, die mit uns zusammenarbeiten und unserer Gemeinschaft ihre Zeit, Mühe und Liebe widmen.

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Update Ukraine

17.05.2024

Wir berichten euch von unserem Engagement für Kinder und Jugendliche, von Lebensmittelverteilaktionen in Odessa, unseren Einsätzen in der Region Cherson und zwei Hochzeiten.

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Brasilien - Zeit des Lernens

05.04.2024

In den letzten beiden Jahren hatte ich die Möglichkeit, das Seminar CMM (Curso de Missões e Ministérios) zu besuchen. Es war für mich eine wichtige Zeit des Lernens, des geistlichen Reifens und der Veränderung.

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NELIA-Anlass 15. Juni 2024

28.03.2024

Am Samstag 15. Juni 2024 wird Andrea Tischhauser, Gründerin und Leiterin des Hilfswerks NELIA, in Teufen AR über das Projekt in Uganda berichten und Einblick in ihren Alltag geben.

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Freundestreffen 8. Juni 2024

27.03.2024

Herzliche Einladung zu unserem Freundestreffen am 8. Juni 2024 in Kollbrunn ZH mit Berichten aus unseren Projekten aus Indien, Uganda und der Ukraine und spannenden internationalen Gästen.

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Uganda - Gertrude

12.03.2024

Vor etwas mehr als einem Jahr lernten wir Gertrude kennen. Auf einem Spaziergang durchs Dorf kam sie auf mich zu und bat mich eindringlich um Hilfe für den kranken James.

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Ukraine - Einsatz in Cherson

04.03.2024

Wir möchten euch von unserem Einsatz in die Region Cherson berichten. Unser Team besuchte mehrere Siedlungen und verteilten rund 88 Tonnen Brennholz an die Bewohnerinnen und Bewohnern.

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Indien - Befreit aus der Sklaverei

06.12.2023

Mitarbeiter von unserem Projektpartner in Nordindien setzen sich zusammen mit einer internationalen christlichen Menschenrechtsorganisation für die Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit ein.

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Uganda - Weg aus der Armut

04.12.2023

Esina, eine alte Frau, sprach mich nach dem Gottesdienst an. Sie erzählte mir von ihrer familiären Not, einer kranken Tochter und von ihrer Überforderung. John und ich besuchten Esina und fanden eine Schar von Kindern in armseligen Verhältnissen vor.

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Ukraine - zu Besuch in Odessa

01.12.2023

Wenn wir in der Schweiz über die Ukraine sprechen, geht es meistens um Waffenlieferungen, geopolitische Verhandlungen und das grosse Elend des Kriegs. Zoomt man etwas näher heran, so sieht man vielleicht eine kleine Gemeinde in Odessa.

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Indien - Ferien zuhause

29.11.2023

Für die Kinder in unserem Heim ist der Juni besser als Weihnachten – im Juni sind Schulferien, eine Zeit mit der Familie, ein Ereignis, auf das man sich das ganze Jahr über freut.

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Haiti - Eine Schule in den Bergen

27.11.2023

Das Land Haiti befindet sich in einer langanhaltenden Krise. Grosse humanitäre Not ist das Resultat von wiederkehrenden Naturkatastrophen wie Dürren oder Wirbelstürmen, einer grossen politischen Instabilität und wirtschaftlichem Tiefflug.

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Indien - Veränderung in Dörfern

24.11.2023

Als Inter-Mission unterstützen wir neu zwei zusätzliche Dorfprojekte bei einem unserer Partner in Nordindien. Beide Projekte bestehen seit gut zehn Jahren. Nachdem nun deren Finanzierung nicht mehr gesichert war, wurde die Inter-Mission um Hilfe gebeten.

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Indien - Ein Jugendparlament

23.11.2023

Unser Projektpartner in Südindien erreicht über 300 Kinder und Jugendliche in zehn Stammesdörfern, welche von der übrigen Bevölkerung gemieden und unterdrückt werden.

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Ukraine - Ein neues Haus für Zhenya

18.09.2023

Wir möchte euch von einem kleinen Projekt berichten, das wir im August mit eurer Hilfe durchgeführt haben. Gemeinsam mit Freunden aus Kiew haben wir ein kleines neues Haus für eine Familie aus dem Dorf Tavriyske in der Region Cherson gebaut.

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Eine Vision nimmt Gestalt an

11.09.2023

Beim Kinderhilfswerk NELIA in Uganda verändert sich viel. Nach einem längeren Planungsprozess konnten die Bauarbeiten für die Kinderhäuser im Sommer starten.

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Domino Sponsorenanlass in Basel

07.09.2023

Der Sponsorenanlass DOMINO, organisiert von der Cevi Region Basel, fand am Samstag 2. September 2023 bei herrlichem Wetter im Schützenmattpark in Basel statt.

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15 Tage Gebet für die hinduistische Welt

01.09.2023

Mit 15% der Weltbevölkerung bilden Hindus die drittgrösste Glaubensgemeinschaft. In diesem Jahr beten wir für die weltweite hinduistische Diaspora, also die Menschen, die nicht mehr in den historischen Stammländern des Hinduismus wohnen.

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Kinderhaus für NELIA

09.06.2023

Wir werden unsere Anlage um zwei weitere Kinderhäuser erweitern, um zusätzlichen Wohnraum für Kinder zu schaffen, die bisher kein Zuhause hatten oder nur ein sehr mangelhaftes.

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Ukraine - Jetzt

07.06.2023

In der Turnhalle ist es zwar kalt, dafür haben alle Kinder hier Platz. Heute gibt es ein Programm mit Spielen, Bewegung, einer Bibelgeschichte, Basteln, Malen und Stoffaffen als Geschenk für die Kinder.

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Schulstart in Haiti

06.06.2023

Endlich ist die Schule in Dolian offen. Dank der hohen Motivation der Lehrer können die Lernziele trotz spätem Start ins Schuljahr  erreicht werden. Diese bestehen aus kognitiven, sportlichen und sozial-emotionalen Inhalten. Auch geistliche Themen sind wichtig.

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Patenschaften Asha Bhavan

05.06.2023

Asha Bhavan - Ein Haus der Hoffnung: Patenschaften für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen in Indien.

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Ein Tag in Magamaga (NELIA)

27.03.2023

Was haben zwei Schweizer, ein Deutscher und eine Amerikanerin in Uganda gemeinsam? Genau, sie alle hatten die Möglichkeit nach Magamaga zu reisen, um dort das sehr eindrückliche «Waisenhaus» von Joy zu besuchen.

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Nebenwirkungen eines Bienenstichs

10.03.2023

Ravin klopfte gestern an meine Tür und hielt einen stark geschwollenen Fuss hoch. "Onkel Yip (so nennen die Jungs meinen Mann) sagte, ich solle dich um Eis bitten." Eine Biene hatte Ravin in den Fuss gestochen, als er Holz hackte für die Küche.

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Bartimäus - ein Wunder

09.03.2023

Der Name des Projektes geht auf eine Begebenheit zurück, die in den Evangelien beschrieben wird. Für unseren Projektpartner in Indien ist diese Begegnung ein Vorbild und ein Auftrag.

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Ukraine - ein Jahr Krieg

08.03.2023

Die Schatten des Krieges sind lang, die Kämpfe dauern an und die Menschen müssen grosse Verluste und Schmerzen hinnehmen und immer wieder Abschied nehmen.

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Hoffnungsnetz Ukraine

06.03.2023

Im Februar 2022 wurde das Leben der Menschen in der Ukraine auf den Kopf gestellt. Städte wurden bombardiert, Häuser zerstört, Familien getrennt. Millionen flüchteten in die Westukraine oder andere Länder.

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ImPuls-Abend Odessa

09.01.2023

Am ImPuls-Abend vom Sonntag 8. Januar 2023 war Sasha Moiseienko aus Odessa (Ukraine) Gast in der Thomaskirche in Basel.

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Haiti - Festgottesdienst in der neuen Kirche

19.12.2022

Am vergangenen Sonntag konnte der erste Gottesdienst in der neu erbauten Kirche in Dolian gefeiert werden. Es gab ein fröhliches Fest mit so vielen Menschen, dass nicht alle in der Kirche einen Platz fanden.

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Tiere als Weihnachtsgeschenk

16.12.2022

Als Weihnachtsgeschenk hat das Hilfswerk NELIA 21 Tiere an bedürftige Familien in Tongolo verschenkt. Die Dankbarkeit der Beschenkten ist riesig!

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Holy Trinity Church Odessa

13.12.2022

Die Lage in Odessa ist sehr schwierig. In den letzten Wochen gab es mehrere Anschläge und das Stromnetz ist zu einem grossen Teil zusammengebrochen. Das Team der Holy Trinity Church ist weiter aktiv, um der notleidenden Bevölkerung zu helfen.

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NELIA Fischfarm

14.12.2022

Im Fischerdorf Tongolo mangelt es an stabilen Arbeitsplätzen, da der Viktoriasee fast komplett ausgefischt ist. Ein zentrales Anliegen von NELIA liegt in der Schaffung von Arbeitsplätzen.

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Indien - 50 Jahre GEMS

09.12.2022

Dankbar schauen wir zurück. Was klein und bescheiden begonnen hat, ist gewachsen. Die Arbeit von GEMS erstreckt sich heute über fünf indische Bundesstaaten und umfasst elf verschiedene Sprachregionen.

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Indien - Queen Esther

07.12.2022

Die Zeit der Covid-Pandemie war für unsere Partner in Indien sehr herausfordernd. Die Mädchen aus dem Queen Esther Heim haben alle ihre eigene, prägende Geschichte zu erzählen. Ihre Berichte stehen stellvertretend für viele andere.

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Odessa - Volunteer Pasha

05.12.2022

Pascha arbeitete als Matrose in der Handelsschifffahrt. Er ist 22 Jahre alt und hat seit Kriegsausbruch keine Arbeit mehr und so keine Möglichkeit, Geld zu verdienen.

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Brasilien - Henrique

02.12.2022

Mein Name ist Henrique, ich bin 21 Jahre alt und habe zwei Schwestern. Ich möchte euch ein paar Dinge über mich erzählen.

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Uganda - Magamaga

01.12.2022

Die ugandische Kleinstadt Magamaga liegt rund eine Autostunde vom NELIA-Gelände in Tongolo entfernt. Joy, eine alleinerziehende Mutter von zwei erwachsenen Kindern hat es sehr auf dem Herzen Waisenkindern zu helfen.

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Indien - SHISHYA

28.11.2022

Der Shishya-Campus liegt am Fuss des Himalayas in der Nähe der Stadt Dehradun und ist das Zuhause von jungen Männern und Jungen. Hier haben in der Vergangenheit zahlreiche Lebensgeschichten eine Wendung genommen.

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Bartimaeus - Bettlerprojekt

25.11.2022

Im Jahr 2020 konnte das Bartimaeusprojekt das 25-jährige Jubiläum feiern! Im letzten Vierteljahrhundert haben in den Kinderheimen von Vizianagaram und Visakhapatnam mehr als 1’200 Kinder ein Zuhause, gutes Essen und eine Schulbildung erhalten.

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Mitgliederwochenende

08.11.2022

Am letzten Oktoberwochenende traf sich eine bunte Schar von Inter-Missions-Leuten aus der Schweiz und Deutschland, um einerseits wichtige Fragen der beiden Organisationen zu diskutieren, aber auch um Gemeinschaft miteinander zu pflegen..

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Brasilien - Tag des Kindes

7.11.2022

Am 27. Oktober 2022 fand bei uns in Sento Se ein zweimonatiger Einsatz von einem Team aus der Fakultät UNIFAEL sein Ende.

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Erlebnisbericht Ukraine

04.11.2022

In unserem Engagement für die Ukraine werden wir durch den Schweizer Verein «Serve-East» unterstützt, der im benachbarten Moldawien tätig ist. Tobi berichtet uns von seinem Einsatz in der Ostukraine.

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Odessa - Volunteer Sonya

10.10.2022

Sonya studiert Wirtschaftswissenschaften. Die Achtzehnjährige hat ihr Studium unterbrochen und hilft in unserer Wohltätigkeitsorganisation «Vidguk» mit. Sonya ist fast von Anfang an bei uns.

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Odessa - Volunteer Denis

28.09.2022

Heute stellen wir euch Denis vor. Er ist 42 Jahre alt, in Odessa aufgewachsen, hat Schreiner gelernt und arbeitet in der Möbelproduktion. Seine Frau und seine Tochter sind im Frühling nach Deutschland geflüchtet.

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Odessa - Volunteer Victoria

16.09.2022

Victoria ist für die Logistik in unserem Warenlager zuständig. Sie plant, koordiniert und entscheidet, was in die Hilfspakete gepackt wird, die wir dann den notleidenden Menschen verteilen.

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Jordanien - neue Projektanfrage

31.08.2022

Kamele statt Elefanten? Schon seit einiger Zeit bewegt uns die Frage, ob wir im Nahen Osten eine Arbeit unterstützen wollen. Dabei gibt es in Indien ja immer noch sehr viel Not und Leid. Aber eben nicht nur im Land der 30'000 Elefanten, sondern auch in Jordanien, dem Land der 11'000 Kamele.

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Odessa - Sommerlager

26.08.2022

Mitte August konnte die Holy Trinity Church aus Odessa ein einwöchiges Lager für junge Leute ihrer Gemeinde in den Karpaten durchführen.

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Odessa - Volunteer Sasha

15.08.2022

Sasha ist ehrenamtlicher Pastor in unserer Gemeinde und leitet unseren neu gegründeten Verein, über den die  Nothilfe an der Bevölkerung läuft.

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15 Tage Gebet für die hinduistische Welt

14.08.2022

Ende Oktober werden über eine Milliarde Menschen das im Hinduismus wichtige Lichterfest Diwali feiern. Christen auf der ganzen Welt beten in der Zeit für die Menschen im Hinduismus.

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Odessa - Volunteer Daria

11.08.2022

Wir möchten euch Daria vorstellen. Sie ist 22 Jahre alt, hat zehn Geschwister und ist das jüngste Kind der Familie. Aufgewachsen ist sie in Ochakov.

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Odessa - Volunteer Andrew

29.07.2022

Das ist Andrew. Er ist in Odessa aufgewachsen und nach Kiew gezogen. Als alles begann wurde ihm klar, dass er zu Hause besser helfen kann.

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Hoffnungsnetz Ostafrika

25.07.2022

Dürre und Hunger im östlichen Afrika: Gemeinsam mit den Hoffnungsnetz-Partnerwerken beteiligt sich die Inter-Mission Schweiz am Spendenaufruf für die notleidende Bevölkerung.

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Odessa - Volunteer Lera

22.07.2022

Ich heisse Lera, bin 23 Jahre alt und engagiere mich freiwillig in unserer Gemeinde. Ich erzähle euch wer ich bin und wie mein Alltag zurzeit aussieht.

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5 Jahre NELIA

06.07.2022

Am 17. Juni 2022 gab es ein grosses Fest beim Hilfswerk NELIA in Tongolo - An einem Mitarbeiterfest wurde fröhlich gefeiert!

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Peter - der Schreiner

09.06.2022

Das ist Peter, ein arbeitswilliger und freudiger Schreiner aus unserem Dorf Tongolo. Ich kenne ihn und seine gute Handarbeit seit ein paar Jahren.

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Polio-Heime von GEMS

08.06.2022

Vor 30 Jahren begannen wir drei Polio-Heime von GEMS (Gospel Echoing Missionary Society) in Nordindien zu unterstützen.

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Alltag in Uganda

23.05.2022

Andrea Tischhauser nimmt uns mit in ihren vielseitigen und anspruchsvollen NELIA-Alltag im kleinen Dorf Tongolo in Uganda.

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Kastensystem in Indien

18.05.2022

Obwohl das Kastensystem seit der Unabhängigkeit Indiens offiziell abgeschafft wurde, bestimmt die Kaste auch heute noch das Schicksal eines jeden Inders.

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Ukraine - Volontäre

17.05.2022

Ein Team von Freiwilligen der Holy Trinity Church in Odessa kümmert sich um die notleidende Bevölkerung. In einem kurzen Clip stellen sich die Mitarbeitenden vor.

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Haiti - Update

16.05.2022

In einem kurzen Clip erzählt der Pastor von Dolian in Haiti wie es ihnen geht und was sie aktuell beschäftigt.

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Dorfprojekt Koath

29.04.2022

Auch in Nordindien sind alle Projekte nach der Pandemie wieder angelaufen. Im Dorfentwicklungsprojekt in Koath wird der Bau der 48 Häuser für die kasten- und landlosen Familien in diesen Tagen abgeschlossen.

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Neues PEPE eröffnet

27.04.2022

Unser Projektpartner in Brasilien konnte Anfang April einen weiteren Standort für eine Vorschule in Betrieb nehmen. Das Bedürfnis ist gross und die maximale Klassengrösse wurde auf Anhieb erreicht.

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Hilfswerk Myrtle

26.04.2022

In den vergangenen neun Monaten konnten 313 Kinder (Schule und Mittagessen) und 932 Familien in zehn Dörfern unterstützt werden. Der Bericht und die Bilder geben einen Einblick in das südindische Projekt.

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Neue Projektunterstützung in der Ukraine

08.04.2022

Stündlich berichten die Medien über den Krieg und die Not in der Ukraine. Wir unterstützen eine kleine Kirchgemeinde im südukrainischen Odessa, die sich für die notleidende Bevölkerung einsetzt.

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Catherine und Adam

09.03.2022

Heute berichte ich euch von Catherine und Adam. Der 39-jährige Boda-Boda-Fahrer (Motorradtaxi) wohnt seit zwölf Jahren mit seiner Frau und seinen drei Kindern in unserem Dorf Tongolo.

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Flüchtlinge Ukraine

08.03.2022

Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht. Gemeinsam mit den Hoffnungsnetz-Partnerwerken beteiligt sich die Inter-Mission Schweiz am Spendenaufruf für die notleidende Bevölkerung der Ukraine.

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Haiti, die weit entfernte Not!

07.03.2022

Neu unterstützen wir als Inter-Mission ein Projekt in Haiti. Wir sind davon überzeugt, dass es der «richtige» Ort ist, um unserer Berufung nachzuleben und geistliche und materielle Hilfe zu den Ärmsten der Armen zu bringen.

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Shishya ist ein Zuhause

04.03.2022

Zwei Jahre mussten in Indien fast alle sonst so selbstverständlichen Projektaktivitäten eingestellt werden. Frieda McRae berichtet aus der herausfordernden Zeit in Shishya (Heim und Schule).

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Brasilien – Retiro de Cima

03.03.2022

Pastor Valdelito organisiert und koordiniert regelmässig Veranstaltungen und Einsätze in den sehr abgelegenen Dörfern am Rio São Francisco. Der kurze Bericht ermöglicht einen kleinen Einblick in seine Arbeit.

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Christenverfolgung in Haiti

22.02.2022

Es wird immer wieder von Übergriffen auf Christen berichtet. Im Nordwesten Haitis sind Christen geflohen und haben Unterschlupf bei unserem Projektpartner im Süden der Insel gefunden.

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Projektberichte 2021

14.02.2022

Die Broschüre "Projektberichte 2021" ermöglicht einen vielseitigen Einblick in 18 Projekte, die von der Inter-Mission unterstützt werden.

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Die grosse Armut in Haiti

09.02.2022

Haiti gilt als das ärmste Land des amerikanischen Kontinents. Gleichzeitig befindet es sich in einer anhaltenden politischen Krise und die Sicherheitslage verschlechtert sich zunehmend.

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Informationsanlass NELIA

12.01.2022

Am Samstag 8. Januar ermöglichte NELIA-Gründerin und Leiterin Andrea Tischhauser einen eindrücklichen Einblick in Ihre Arbeit in Uganda.

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PEPE - Projektreise nach Brasilien

15.12.2021

Ein Projektbesuch im November hat uns einen spannenden Einblick in die PEPE-Projekte im Nordosten Brasiliens gegeben. In einem kurzen Film stellen wir die Projektleiter vor.

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Children's Festival in Koath

13.12.2021

Während drei Tagen fand im November in Koath (Indien) das «Children’s Festival» statt. Es waren bunte Tage der Gemeinschaft, gefüllt mit Kreativität und Lachen – eine Insel für die Kinder mitten in der Pandemie.

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GEMS - Newsletter November 2021

24.11.2021

Zusammen mit den GEMS-Patenschaftskarten haben wir einen Newsletter von Augustine Jebakumar auf englisch verschickt. Hier findet ihr die deutsche Übersetzung des Briefes.

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NELIA - Projektreise nach Uganda

28.10.2021

Mit vielen Eindrücken kehrte Christian Tobler Ende September von seiner Uganda-Projektreise in die Schweiz zurück.

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Der langsame Weg zurück in die Normalität

27.10.2021

In einer Videobotschaft erzählt Augustine Jebakumar, was die Mitarbeitenden unseres indischen Projektpartners GEMS aktuell beschäftigt.

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Unchanging hope in a changing world

25.10.2021

Unveränderte Hoffnung in einer sich verändernden Welt: In einem kurzen Film erzählen Mitarbeitende der Organisation NIEA in Indien, wie sie die Herausforderungen in den letzten eineinhalb Jahren erlebt haben.

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NELIA Uganda – Familienpatenschaften

29.09.2021

Als Kinderhilfswerk unterstützt NELIA Familien in Tongolo und sucht Menschen, die durch eine Patenschaft einer Familie in Uganda helfen.

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GEMS - Ausbildungskurs zur Schneiderin

27.09.2021

Ende August konnten im Norden Indiens acht junge Frauen aus dem rückständigen und von der übrigen Gesellschaft ausgegrenzten Chero-Stamm ihre Ausbildung als Schneiderinnen erfolgreich abschliessen.

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Hoffnungsnetz: Vertriebene in Afghanistan

03.09.2021

In Afghanistan herrscht Chaos. Gemeinsam mit den Hoffnungsnetz-Partnerwerken beteiligt sich die Inter-Mission Schweiz am Spendenaufruf für die notleidende Bevölkerung.

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NELIA – ein neues Projekt in Uganda

29.07.2021

Vor fünf Jahren wurde in Tongolo am Nordufer des Victoriasees das kleine Hilfswerk NELIA gegründet. Als Inter-Mission haben wir entschieden, das Projekt NELIA unter unser Dach zu nehmen.

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GEMS Polytechnic College

28.07.2021

Vor sechs Jahren wurde das GEMS Polytechnic College in Bihar eröffnet. Der Direktor Ashish Daniel bedankt sich mit einem Brief und einem Clip für alle Unterstützung und Verbundenheit.

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MYRTLE – neue Projektunterstützung in Südindien

26.07.2021

Mitte Juni hat die Mitgliederversammlung entschieden, neu das Projekt MYRTLE in Südindien zu unterstützen. Das Projekt passt sehr gut zur Inter-Mission.

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Indien - eine Reise ins Unbekannte

30.06.2021

Natascha war Ende April für zwei Monate nach Indien gereist und half im Spital eines Projektpartners in Bihar mit. Mitten in der zweiten Corona-Welle kam ihre Unterstützung gerade zur richtigen Zeit.

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NIEA - Covid-19 Update

25.05.2021

Dr. Alex Philip (Direktor und leitender Arzt in einem Spital in Nordindien) und weitere Mitarbeitende geben in einem kurzen Video Einblick in ihre aktuellen Herausforderungen.

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GEMS - Covid-19 Update

20.05.2021

In einem kurzen Video erzählen zwei Leiter von unserm Projektpartner GEMS, wie die aktuelle Situation bei ihnen im Spital ist und wie sie den Menschen in dieser grossen Krise helfen.

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Gott EINFACH dienen

19.05.2021

Als Inter-Mission unterstützten wir seit vielen Jahren eine kleine Schule im indischen Bundesland Westbengalen. Viele Kinder aus sehr armen Verhältnissen bekommen so die Möglichkeit auf Schulbildung, was ohne unsere Unterstützung nicht möglich wäre.

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Corona-Spendenaktion Indien

30.04.2021

Täglich berichten unsere Medien, wie die zweite Corona-Welle über Indien rollt. Die Ansteckungszahlen schnellen in die Höhe und die Spitäler sind mit dem Patientenansturm völlig überfordert. Auch unsere Projektpartner leiden sehr unter der Pandemie.

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College of Nursing

23.03.2021

Ab Sommer 2021 werden am "NIEA-College of Nursing" im indischen Bundesstaat Bihar Pflegefachleute und Hebammen ausgebildet. Ein kurzer Clip gibt einen Einblick in die Vision des College.

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Dorfprojekt Koath in Indien

04.03.2021

Tauchen Sie mit einem kurzen Film in die Welt der untersten Gesellschaftsschicht Indiens ein. Unser Projektpartner engagiert sich seit mehreren Jahren in einer kleinen "Musahar-Siedlung" und erlebt, wie sich das Leben der Menschen verändert und vor allem die Kinder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

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Unterwegs in den Slums

14.01.2021

Das Bartimaeusprojekt - Unterwegs in den Slums von Indien - ein Film über die Nothilfe während der Coronazeit.

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Kinder im Elend der Prostitution

11.01.2021

Traditionen bewahren! Was aber, wenn die Tradition in der Prostitution liegt? In einem Dorf in Indien, in welchem das Sexgewerbe seit Generationen die einzige Einnahmequelle ist, bezahlen die Familien, Mütter, Väter, Kinder einen unglaublich hohen Preis für ihre Lebensart...

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Weihnachtsgrüsse

05.01.2021

Jeweils zum Jahresende senden uns die Projektpartner Weihnachtskarten der Kinder, die durch uns unterstützt werden. Lesen Sie ein paar Beispiele, wie es den Kindern und Jugendlichen aktuell geht.

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Fenster zum Sonntag

16.11.2020

Am "Sonntag der verfolgten Kirche", berichtete das FENSTER ZUM SONNTAG" aus Projekten der Inter-Mission in Indien. Sehen Sie hier die Sendung und lesen Sie die Reportage über die herausfordernde Situation unserer Projektpartner.

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Ich bin Raghav

04.11.2020

Die eindrückliche Geschichte eines Jungen, der in einem Kinderheim aufgewachsen ist, das seit vielen Jahren durch die Inter-Mission unterstützt wird - erzählt von Frieda McRae.

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Ein Kinderheim in Assam

26.10.2020

Pastor Sanjeev führt mit seiner Frau Alka das Kinderheim «Zion» von IEC (India Evangelistic Crusade) im nordindischen Bundesstaat Assam, das wir seit vielen Jahren unterstützten.

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Bericht aus Brasilien

22.10.2020

Vor zwei Jahren startete die Inter-Mission Schweiz mit der Unterstützung von zwei Vorschulklassen in einem abgelegenen und sehr armen Gebiet im Nordosten Brasiliens.

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48 Jahre Jebakumar in Bihar

21.10.2020

Heute vor 48 Jahren ist Brother Augustine Jebakumar dem Ruf Gottes gefolgt und im nordindischen Bundesstaat Bihar angekommen. Hier gibt es einen Clip mit einer kurzen Rede und dem Lied "Shout to the Lord" auf Hindi.

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Die Geschichte von Naveena

28.09.2020

(Über)Leben im Lockdown in Indien. Die Geschichte von Naveena ist eine Geschichte von Vielen.

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Projektbericht Palmendorfschule

26.08.2020

Die Inter-Mission unterstützt seit vielen Jahren die «Palmendorfschule» im Indischen Bundesland Tamil Nadu.

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Bauarbeiten in Indien

03.08.2020

Der Kurzfilm gibt einen Einblick, wie die Hostel-Bauarbeiten unseres Projektpartners auch in Coronazeiten gut vorankommen!

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Projektbesuch in Koath

24.02.2020

Ein Blick in eine andere Welt - Ein Bericht von einem Projektbesuch in Koath (Bihar, Indien)

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Benefizkonzert in der Thomaskirche in Basel

17.02.2020

Rückblick über das Benefizkonzert vom 8. Februar 2020

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Buch von Brother Augustine Jebakumar

01.02.2020

Glauben. Lieben. Ernten. Mein Leben für die Unerreichten Indiens
Brother Augustine Jebakumar

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